Fondsprofil

ISIN DE000A2PS2A0
WKN A2PS2A
Auflagedatum
Gesamtfondsvermögen 37,0 Mio. EUR
Anteilklassenwährung EUR
Aktueller Ausgabepreis 129,10 EUR (19.03.2026)
Aktueller Rücknahmepreis 129,10 EUR (19.03.2026)
Jahreshoch (Rücknahmepreis) 135,40 EUR (16.01.2026)
Jahrestief (Rücknahmepreis) 127,90 EUR (05.02.2026)
Wertentwicklung laufendes Jahr 0,57 % (19.03.2026)
ø Wertentwicklung
p.a. seit Auflegung
4,16 % (19.03.2026)
Ausgabeaufschlag 0,00 %
Rücknahmeabschlag 0,00 %
Geschäftsjahresende 31. Okt.
Ertragsverwendung thesaurierend
TER (= laufende Kosten) 1,31 % p.a.
Verwaltungsvergütung   davon 1,05 % p.a.
Verwahrstellenvergütung   davon 0,05 % p.a.
VL-fähig nein
Sparplan nein
Einzelanlage ja (min. 100.000,00 EUR)
Konformität ja
Vertriebszulassung DE , LU

Kennzahlen

Investitionsgrad 78,29 %
Dauer des Verlustes in Tagen 401
Sharpe Ratio 0,19
Volatilität 10,63 %
Max Drawdown -17,2 %
Drawdown -11,02 %
Anzahl negativer Monate 15
Anzahl positiver Monate 21
Anteil positiver Monate 58,33 %
Schlechtester Monat -7,65 %
Bester Monat 8,05 %

Kommentar

Foto des/der Fondsmanager(s) Gerald Rosenkranz

Gerald Rosenkranz

Im Februar 2026 konnte der Varios Flex Fonds I mit einer positiven Monatsperformance von 1,96 % starten. Dies führt entsprechend zu einer kumulierten Jahresperformance von 3,08 %. Die dynamische Ausrichtung des Fonds wurde im Laufe des Berichtsmonats durch die Systematik im Vergleich zum Vormonat verringert. Zum Monatsauftakt standen die ambitionierten Investitionsprogramme großer Technologieunternehmen erneut im Mittelpunkt der Kapitalmärkte. Vor allem im Softwaresegment kam es zu Kursrückgängen, da Investoren die Nachhaltigkeit der hohen Ausgaben vor dem Hintergrund zunehmend effizienter KI-Anwendungen kritisch hinterfragten. Diese Phase der Neubewertung ist jedoch als Teil eines gesunden Marktprozesses zu verstehen, in dem Erwartungen justiert und Geschäftsmodelle differenzierter betrachtet werden. Die Zurückhaltung erfasste auch einzelne Titel aus dem Finanz- und Logistiksektor, blieb insgesamt jedoch überschaubar. Im weiteren Monatsverlauf sorgte eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA für erhöhte Aufmerksamkeit. Ein Großteil der bislang verhängten Zusatzzölle wurde für rechtswidrig erklärt, wodurch bestehende Handelsbarrieren ihre Grundlage verloren. Die anschließende Einführung neuer pauschaler Importzölle in Höhe von 10 % unterstreicht, dass handelspolitische Fragestellungen die Märkte weiterhin begleiten werden. Gleichwohl zeigte sich, dass die Kapitalmärkte mit dieser Gemengelage aus politischer Unsicherheit und geopolitischen Spannungen, insbesondere im Kontext des Nahost-Konflikts, insgesamt bisher robust umgingen. Die Systematik des Varios Flex Fonds hat die Dynamik in der Aktienquote aus dem Vormonat entsprechend der Lage verringert. Die Aktienquote verringerte sich im Vergleich zum Vormonat auf 81,24 % (Vormonat: 91,58 %). Im gleichen Zug hält die Systematik zusätzlich weiterhin eine Absicherungsposition, was zu einem Aktien-Netto-Exposure von 76,43% führt (Vormonat: 86,51%). 28.02.2026

Chancen

Investoren können an den Kurssteigerungen der internationalen Wertpapiermärkte teilhaben. Das Anlagekapital wird in eine Vielzahl von Einzelwerten und Assetklassen breit gestreut. Durch den besonderen Fokus auf eine breite Streuung in unterschiedliche Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Währungen, Rohstoffe, Edelmetalle) und einem aktiven Risikomanagement, soll ein attraktives Ertrags- und Risikoverhältnis erzielt werden. Der Fonds kann mittels Derivaten, Vermögenspositionen gegen potenzielle Verluste abgesichert werden oder damit höhere Wertzuwächse erzielen. Die Anlage in Fremdwährungen kann den Fondspreis aufgrund von Wechselkursänderungen positiv beeinflussen.

Risiken

Der Fonds unterliegt den typischen Kursänderungsrisiken und dem Marktzyklus von Aktienmärkten. Der Fonds kann in Bezug auf Sektor-, Länder-, Währungs- und Faktorallokation stark von seiner Benchmark abweichen. Hierdurch kann es zu einer Konzentration innerhalb eines genannten Segments kommen, die zu höheren Kursänderungsrisiken im Vergleich zur Benchmark führen kann. Derivatgeschäfte zu Absicherungszwecken verringern das Gesamtrisiko des Fonds, können jedoch die Renditechancen schmälern. Werden Geschäfte als Teil der Anlagestrategie mit Derivaten getätigt, kann sich das Verlustrisiko des Fonds zumindest zeitweise erhöhen. Der Fonds kann Opfer von Betrug, kriminellen Handlungen oder Fehlern von Mitarbeitern der Gesellschaft oder externer Dritter werden. Schließlich kann seine Verwaltung durch äußere Ereignisse wie Brände, Naturkatastrophen u. ä. negativ beeinflusst werden. Wenn Kontrahenten vertraglichen Zahlungsverpflichtungen nicht oder nur teilweise nachkommen, können Verluste für den Fonds entstehen. Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Ausstellern eintreten.
  • Informationen zu weiteren Risiken können dem Basisinformationsblatt und dem VKP entnommen werden.
  • Insbesondere weist der Fonds aufgrund seiner Zusammensetzung und des möglichen Einsatzes von Derivaten erhöhte Schwankungen des Anteilpreises auf.