KIRIX Substitution Plus

Aktienfonds global

Stand: 18.03.2026

Fondsprofil

ISIN DE000A12BSV6
WKN A12BSV
Auflagedatum
Gesamtfondsvermögen 20,0 Mio. EUR
Anteilklassenwährung EUR
Aktueller Ausgabepreis 55,22 EUR (18.03.2026)
Aktueller Rücknahmepreis 55,22 EUR (18.03.2026)
Jahreshoch (Rücknahmepreis) 55,92 EUR (02.03.2026)
Jahrestief (Rücknahmepreis) 54,55 EUR (05.01.2026)
Wertentwicklung laufendes Jahr 1,43 % (18.03.2026)
ø Wertentwicklung
p.a. seit Auflegung
3,02 % (18.03.2026)
Ausgabeaufschlag 0,00 %
Rücknahmeabschlag 0,00 %
Geschäftsjahresende 30. Sept.
Ertragsverwendung ausschüttend
TER (= laufende Kosten) 1,19 % p.a.
Verwaltungsvergütung   davon 1,05 % p.a.
Verwahrstellenvergütung   davon 0,05 % p.a.
VL-fähig nein
Sparplan nein
Einzelanlage ja (min. 0,00 EUR)
Konformität ja
Vertriebszulassung DE

Kennzahlen

Investitionsgrad 96,1 %
Dauer des Verlustes in Tagen 78
Sharpe Ratio 0,49
Volatilität 7,39 %
Max Drawdown -8,37 %
Drawdown -1,25 %
Anzahl negativer Monate 13
Anzahl positiver Monate 23
Anteil positiver Monate 63,89 %
Schlechtester Monat -2,9 %
Bester Monat 5,13 %

Kommentar

Foto des/der Fondsmanager(s) R. Kieckebusch & M. Georgi

R. Kieckebusch & M. Georgi

Unser Fonds schloss den Monat Februar mit einer positiven Monatsrendite von 0,25 %. Die Rendite auf Jahressicht beträgt somit 2,09%. Zu den Werten mit den größten positiven Ergebnisbeiträgen zählten neben den Aktien von Deutsche Telekom (0,58 % Ergebnisbeitrag), die Anteilsscheine von Schneider Electric (0,47 %). Den größten negativen Beitrag lieferten die Aktien von WisdomTree Metal Securiti Platin (-0,48 %). Die Einzelaktienquote lag per Monatsende bei 78,36 %. Der Fonds weist zum Monatsende eine Liquidität von 2,20 % aus. Die dominierenden Währungen in unserem Portfolio waren der Euro mit 63,74 %, gefolgt von dem US-Dollar mit 27,69 %.
In den vergangenen vier Wochen präsentierten sich die Aktienmärkte in Deutschland und Europa insgesamt stabil, auch wenn sie von einzelnen Schwankungen begleitet waren. Der DAX konnte sich im Monatsverlauf leicht verbessern und tendiert im Jahresvergleich positiv. Ähnliche Tendenzen waren auch in vielen anderen europäischen Indizes zu beobachten, die von einer breiten wirtschaftlichen Basis getragen wurden und sich trotz vereinzelter Rücksetzer weitgehend robust zeigten. Etwas unruhiger verlief die Entwicklung in den USA. Zu Beginn des Betrachtungszeitraums legten die großen Indizes noch zu, bevor eine Phase zunehmender Unsicherheit einsetzte. Wirtschaftliche Signale wurden vorsichtiger interpretiert, und insbesondere im Technologiesektor zeigte sich eine spürbare Schwäche. Vor allem Softwareanbieter litten unter wachsender Skepsis gegenüber zukünftigen Wachstumsprognosen, was zeitweise zu deutlicheren Ausschlägen nach unten führte. Gleichzeitig sorgten stabilere Branchen dafür, dass der Gesamtmarkt nicht stärker unter Druck geriet. Im asiatisch-pazifischen Raum waren die Bewegungen stärker von Volatilität geprägt. Globale Unsicherheiten sowie kurzfristige Nachrichten aus Japan führten zu merklichen Ausschlägen, denen jedoch rasche Gegenbewegungen folgten. 28.02.2026