HANSArenten Spezial A

Rentenfonds mit Nachranganleihen

Stand: 03.02.2026

Fondsprofil

ISIN DE000A2AQZV3
WKN A2AQZV
Auflagedatum
Gesamtfondsvermögen 292,5 Mio. EUR
Anteilklassenwährung EUR
Aktueller Ausgabepreis 55,54 EUR (03.02.2026)
Aktueller Rücknahmepreis 53,66 EUR (03.02.2026)
Jahreshoch (Rücknahmepreis) 53,66 EUR (03.02.2026)
Jahrestief (Rücknahmepreis) 53,12 EUR (02.01.2026)
Wertentwicklung laufendes Jahr 1,00 % (03.02.2026)
ø Wertentwicklung
p.a. seit Auflegung
2,92 % (03.02.2026)
Ausgabeaufschlag 3,50 %
Rücknahmeabschlag 0,00 %
Geschäftsjahresende 31. Juli
Ertragsverwendung ausschüttend
TER (= laufende Kosten) 0,98 % p.a.
Verwaltungsvergütung   davon 0,90 % p.a.
Verwahrstellenvergütung   davon 0,05 % p.a.
VL-fähig nein
Sparplan ja (min. 0,00 EUR)
Einzelanlage ja (min. 0,00 EUR)
Konformität ja
Vertriebszulassung DE

Kennzahlen

LiquidityRatio 0,99594
VaR 1,36 %
Investitionsgrad 96,66 %
Dauer des Verlustes in Tagen 126
Sharpe Ratio 1,82
Volatilität 1,73 %
Drawdown -00 %
Max Drawdown -2,9 %
Anzahl negativer Monate 9
Anzahl positiver Monate 27
Anteil positiver Monate 75 %
Schlechtester Monat -1,11 %
Bester Monat 2,72 %

Kommentar

Foto des/der Fondsmanager(s) Andreas Dimopoulos & Patrick Schmidt, verantwortlich seit 01.12.2016 und 01.09.2023

Andreas Dimopoulos & Patrick Schmidt, verantwortlich seit 01.12.2016 und 01.09.2023

Ein aus Anlegersicht erfolgreiches Jahr 2025 fand im Dezember einen versöhnlichen Ausklang. Zum Abschluss stand mal wieder die US-Notenbank im Zentrum der Aufmerksamkeit, die wie von den Märkten erwartet zum dritten Mal in Folge die Zinsen senkte. Als Begründung führte sie den sich weiter eintrübenden US-Arbeitsmarkt an, was durch einen Anstieg der Arbeitslosenquote auf 4,6 % - den höchsten Stand seit September 2021 - untermauert wurde. Auch die Inflationsentwicklung in den USA, die mit 2,7 % im November geringer ausfiel als prognostiziert, stützte die Argumente für eine zukünftig lockere Geldpolitik. Trotzdem reagierten die Anleihemärkte auf die Zinssenkung zunächst mit steigenden Renditen, insbesondere bei langlaufenden Anleihen, da noch mehr Commitment bezüglich weiterer Zinssenkungen erwartet worden war. Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen kletterte zwischenzeitlich auf über 4,20 %. Gegen Ende des Monats beruhigte sich die Lage an den Rentenmärkten jedoch wieder. Die Europäische Zentralbank (EZB) ließ ihre Zinsen unverändert. Die Renditen 10-jähriger deutscher Staatsanleihen zeigten im Monatsverlauf nach Aussagen der EZB-Direktorin Isabel Schnabel, dass eine Erhöhung als nächster Zinsschritt wahrscheinlicher sei als eine Senkung, eine leicht steigende Tendenz und notierten zum Jahresende bei rund 2,85 %. Bei Unternehmensanleihen engten sich die Risikoaufschläge weiter ein, gestützt durch eine weiterhin hohe Anlegernachfrage.

Ein Großteil des Fondsvermögens ist in den Branchen Versorger, Telekommunikation sowie Energie investiert. Das Währungsrisiko in US-Dollar, Britischem Pfund und Schweizer Franken wurde komplett gesichert, die durchschnittliche Duration beträgt 3,93 Jahre bei einer Rendite (Yield to Call) von 4,29 % nach Währungsabsicherung. Das durchschnittliche Rating des HANSArenten Spezial wird mit BBB ausgewiesen.
31.12.2025

Chancen

  • Die höheren Coupons von Nachranganleihen sorgen für überdurchschnittliche Ertragserwartungen.
  • Die Möglichkeit, die durchschnittliche Restlaufzeit der im Fonds enthaltenen verzinslichen Wertpapiere zu verlängern und zu verkürzen, bietet zusätzliche Ertragschancen.

Risiken

  • Zinsanstiege können zu vorübergehenden Kursrückgängen bei verzinslichen Wertpapieren führen.
  • Verzinsliche Wertpapiere bieten grundsätzlich keinen Schutz gegen Inflationsrisiken.
  • Die Konzentration des Fonds auf sein spezifisches Anlagesegment verhindert eine Streuung über verschiedene Assetklassen.
  • Es besteht das Risiko von Bonitätsverschlechterungen oder Ausfall eines Emittenten (Emittentenrisiko).
  • Informationen zu weiteren Risiken können dem Basisinformationsblatt und dem VKP entnommen werden.
  • Insbesondere weist der Fonds aufgrund seiner Zusammensetzung und des möglichen Einsatzes von Derivaten erhöhte Schwankungen des Anteilpreises auf.