green benefit Global Impact Fund -P

Aktienfonds global

Stand: 16.01.2026

Fondsprofil

ISIN LU1136260384
WKN A12EXH
Auflagedatum
Gesamtfondsvermögen 63,3 Mio. EUR
Anteilklassenwährung EUR
Aktueller Ausgabepreis 85,24 EUR (19.01.2026)
Aktueller Rücknahmepreis 81,18 EUR (19.01.2026)
Jahreshoch (Rücknahmepreis) 81,18 EUR (19.01.2026)
Jahrestief (Rücknahmepreis) 75,31 EUR (02.01.2026)
Wertentwicklung laufendes Jahr n/a (19.01.2026)
ø Wertentwicklung
p.a. seit Auflegung
-1,55 % (19.01.2026)
Ausgabeaufschlag 5,00 %
Rücknahmeabschlag 0,00 %
Geschäftsjahresende 31. Dez.
Ertragsverwendung ausschüttend
TER (= laufende Kosten) 2,93 % p.a.
Verwaltungsvergütung   davon 2,09 % p.a.
Verwahrstellenvergütung   davon 0,05 % p.a.
VL-fähig nein
Sparplan ja (min. 0,00 EUR)
Einzelanlage ja (min. 50,00 EUR)
Konformität ja
Vertriebszulassung DE , LU , AT , CH

Kennzahlen

LiquidityRatio 0,669482
VaR 14,98 %
Investitionsgrad 96,44 %
Dauer des Verlustes in Tagen 1076
Sharpe Ratio -0,87
Volatilität 35,28 %
Drawdown -64,29 %
Max Drawdown -80,3 %
Anzahl negativer Monate 20
Anzahl positiver Monate 16
Anteil positiver Monate 44,44 %
Schlechtester Monat -22,77 %
Bester Monat 18,3 %

Ratings

Morningstar Rating™ Gesamt

Kommentar

Foto des/der Fondsmanager(s) Manfred Wiegel

Manfred Wiegel

Allgemeine Entwicklung
Im Dezember 2025 verzeichnete der Fondspreis einen Rückgang von 7,07 Prozent. Nach sieben aufeinanderfolgenden Monaten mit positiven Wertentwicklungen war dies die erste monatliche Minderung.
Nach wie vor belegt der Fonds in der Morningstar-Auswertung unter 710 nachhaltigen Fonds im kurzfristigen Vergleichszeitraum von 6 Monaten einen Spitzenplatz in der Performance. Die Performance im Gesamtjahr 2025 beträgt 21,65 Prozent - ein Ergebnis, das den Fonds auch in diesem Zeitraum unter die Spitzenreiter seiner Vergleichsgruppe einreiht.

Die Entwicklung im Dezember zeigt ein gemischtes Bild
Im Dezember verzeichneten sieben unserer Portfoliowerte Gewinne, während 22 Werte Rückgänge verzeichneten. Die größten positiven Beiträge kamen von thyssenkrupp nucera, Enphase und Electrovaya. Auch Fuelcell Energy, Elia, JinkoSolar und Fluence Energy leisteten im Berichtsmonat positive Performancebeiträge.
Die größten Einzelverluste im Monat Dezember verzeichneten Ceres Power, PowerCell Sweden, Nano One, Canadian Solar, ITM Power und Enapter, die nach ihren zuvor starken Kursanstiegen von üblichen Gewinnmitnahmen betroffen waren.
Zum Monatsende im Dezember lag die Aktienquote unseres Portfolios bei 95,4 Prozent.

Gezielter Zukauf
Bei FuelCell Energy kauften wir gezielt auf sehr niedrigem Niveau nach, nachdem das Unternehmen positive Unternehmensentwicklungen vermelden konnte.

Zinssenkung der US-Notenbank
Die US-Notenbank hat im Dezember 2025 zum dritten Mal in diesem Jahr den Leitzins gesenkt. Dies entsprach den Erwartungen der Finanzmärkte. Diese erneute Lockerung der Geldpolitik könnte insbesondere den Small-Cap-Aktien zusätzlichen Rückenwind geben - ein Umfeld, das sich auch positiv auf unser Portfolio auswirken dürfte.

Unternehmensbeispiele

Daqo New Energy
Daqo New Energy: Solide Bilanz und Gewinne trotz herausforderndem Umfeld
Daqo veröffentlichte zunächst im ersten halben Jahr 2025 schwache Quartalszahlen, die das Ausmaß der Krise im globalen Polysilizium-Markt deutlich machen. Absatzvolumen und durchschnittliche Verkaufspreise fielen stark und damit war es unmöglich Gewinne zu erwirtschaften. Das Unternehmen reagierte mit einer drastischen Reduzierung der Auslastung auf nur noch 34 % und einem gezielten Produktionsrückgang.
Trotz dieser Entwicklung bleibt Daqo finanziell ausgesprochen robust: Mit über 2,2 Milliarden USD an liquiden Mitteln und keinerlei Schulden zählt das Unternehmen zu den wenigen Branchenakteuren mit substanziellem Puffer.
Diese solide Bilanzstruktur sollte es Daqo ermöglichen die Schwächephase im Zyklus gegenüber etlichen Mitbewerbern zu überstehen und gestärkt daraus hervorzugehen. Während viele kleinere Wettbewerber mit Liquiditätsproblemen kämpfen oder aufgeben müssen, setzt Daqo auf strategische Geduld.
Das macht sich bezahlt, denn Daqo hat im dritten Quartal des Jahres 2025 die Gewinnzone erreicht, nachdem die in der Photovoltaikbranche eingeführten Maßnahmen zur Bekämpfung des Involution-Wettbewerbs Wirkung gezeigt und zu einer Erholung der Preise geführt hatten. Der Nettogewinn belief sich in den drei Monaten bis zum 30. September auf 73,5 Millionen CNY (chinesische Yuan) oder 10,4 Millionen USD, verglichen mit einem Nettoverlust von 429 Millionen CNY (60,4 Millionen USD) im Vorjahr. Der Umsatz stieg um 25 Prozent auf 1,8 Milliarden CNY (250 Millionen USD).
Unter dem Einfluss von Anti-Involutionsmaßnahmen erlebte die Polysiliziumindustrie im dritten Quartal eine Preiserholung und Daqo hatte seine Produktions- und Vertriebsstrategien umgehend an die Marktdynamik angepasst, um erfolgreich von der Preiserholung zu profitieren, Umsatzwachstum zu erzielen und Verluste in Gewinne umzuwandeln. Das Unternehmen bleibt einer der kostengünstigsten Produzenten in seiner Branche.

Erholung der Polysiliziumpreise um 37 Prozent im dritten Quartal
Mit Unterstützung der Regulierungsbehörden begannen sich die Polysiliziumpreise zu erholen. Laut Daqo stieg der durchschnittliche Verkaufspreis für Polysilizium im dritten Quartal um 37 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal. Der durchschnittliche Verkaufspreis (ASP- Average Selling Price) für Polysilizium lag im dritten Quartal 2025 bei 5,80 $/kg, verglichen mit 4,19 $/kg im zweiten Quartal 2025.
Parallel zur operativen Konsolidierung schreitet auch die Marktbereinigung in China voran: Ein Drittel der Kapazitäten könnte perspektivisch stillgelegt werden. In China nimmt die geplante zentrale "Lagerplattform" für Polysilizium konkrete Formen an.
Am 9. Dezember 2025 wurde ein Joint Venture mit einem Startkapital von 30 Milliarden RMB gegründet, an dem nahezu alle führenden Polysiliziumhersteller, darunter auch Daqo, beteiligt sind. Ziel dieser neuen Branchenplattform ist es, den stark überhitzten Markt zu stabilisieren, Produktionskapazitäten zu steuern und strategische Kooperationen etwa in den Bereichen Technologie, Kostensenkung und Marktentwicklung zu fördern.
Ähnlich ging die Solarmodulindustrie in China bereits vor einem Jahr vor und auch das zeigte bereits Früchte bezüglich einer Stabilisierung der Preise für Solarmodule. Insgesamt sind das ermutigende Signale aus der gebeutelten Industrie und wir können von der finanziellen Stärke unserer Portfolio-Unternehmen profitieren.
Daqo erwartet für das erste Quartal 2026 eine Polysiliziumproduktion zwischen 39.500 und 42.500 Tonnen und für das Gesamtjahr eine Produktion von 121.000 bis 124.000 Tonnen. Zudem rechnet das Unternehmen damit, dass die Polysiliziumpreise nach einer Marktkonsolidierung auf 60-80 RMB/kg steigen könnten.

FuelCell Energy
FuelCell Energy: Operative Fortschritte untermauern den laufenden Turnaround
FuelCell Energy zeigte im vierten Quartal 2025 spürbare Fortschritte in der operativen Entwicklung. Die Gewinn-Margen verbesserten sich deutlich, da eingeleitete Kostensenkungsmaßnahmen zunehmend Wirkung entfalteten und erstmals wieder relevante Produkterlöse realisiert wurden. Diese Entwicklung fügt sich in ein insgesamt starkes Umsatzwachstum von rund 41 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten ein und unterstreicht den fortschreitenden operativen Turnaround des Unternehmens.
Im Quartal stieg der Umsatz um rund 12 Prozent auf 55,0 Mio. US-Dollar. Parallel dazu verbesserten sich die Ergebniskennzahlen signifikant: Der Bruttoverlust verringerte sich um etwa 39 Prozent auf 6,6 Mio. US-Dollar, der operative Verlust sank um rund 31 Prozent auf 28,3 Mio. US-Dollar. Der Nettoverlust je Aktie reduzierte sich deutlich von 2,21 US-Dollar auf 0,85 US-Dollar. Auch der Auftragsbestand entwickelte sich positiv und erhöhte sich um 2,6 Prozent auf 1,19 Mrd. US-Dollar.
Strategisch richtet das Unternehmen seinen Fokus zunehmend auf Anwendungen im Rechenzentrumssektor und befindet sich hierzu in konkreten Gesprächen mit mehreren potenziellen Kunden. Die Bilanz bleibt dabei solide: FuelCell Energy verfügt weiterhin über mehr liquide Mittel als Finanzverbindlichkeiten und weist mit damit eine komfortable Liquiditätsposition auf. Diese finanzielle Flexibilität schafft Spielraum, um das Geschäft gezielt weiterzuentwickeln und Wachstumschancen wahrzunehmen.
Die strukturell steigende Stromnachfrage sowie der wachsende Bedarf an schnell verfügbaren, dezentralen Erzeugungslösungen könnten den Energiemodulen von FuelCell Energy zusätzlichen Rückenwind verleihen. Insbesondere Rechenzentren benötigen verlässliche, skalierbare und emissionsarme Stromlösungen, wodurch sich das Einsatzfeld der Brennstoffzellentechnologie weiter öffnet. Insgesamt setzt FuelCell Energy seine Turnaround-Bemühungen konsequent fort. Die jüngsten Quartalszahlen, getragen unter anderem durch die Auslieferung von zehn Brennstoffzellenmodulen an Gyeonggi Green Energy Co., Ltd., zeigen, dass sich die operative und finanzielle Situation des Unternehmens Schritt für Schritt verbessert.
Wir nutzten die verbesserte operative Lage des Unternehmens antizyklisch für einen Nachkauf auf einem sehr niedrigen Kursniveau. Aktuell ist FuelCell Energy mit rund 2,5 Prozent im Portfolio gewichtet.

ITM Power
ITM Power: Rekordumsätze im herausfordernden Wasserstoff-Umfeld
ITM Power meldete im Dezember 2025 für die ersten sechs Monate bis zum 31. Oktober 2025 einen Rekordumsatz von 18,0 Mio. GBP und verfügte zum Stichtag über einen sehr soliden Barmittelbestand von 197 Mio. GBP. Das Unternehmen bestätigte seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 und erwartet einen Umsatz zwischen 35 und 40 Mio. GBP sowie einen Jahresabschluss mit liquiden Mitteln in Höhe von 170 bis 175 Mio. GBP.
CEO Dennis Schulz kommentierte: "Im ersten Halbjahr haben wir erneut unsere umsatzstärkste Sechsmonatsperiode erzielt. Wir verfügen weiterhin über einen soliden Auftragsbestand und eine gut gefüllte Vertriebspipeline. Unsere EBITDA-Verluste haben sich weiter verringert, gestützt durch eine starke Leistung in der Fertigung und im Projektgeschäft sowie durch eine disziplinierte Kostenkontrolle und Kapitalallokation."
Besonders dynamisch entwickelt sich der europäische Markt, allen voran Deutschland mit erheblichen Investitionen in Pipelines, Wasserstoffspeicher und wasserstofffähige Kraftwerke. Auch Großbritannien gewinnt an Momentum, wo zeitnah endgültige Investitionsentscheidungen für die ersten HAR1-Projekte erwartet werden. In den USA herrscht dagegen politische Unsicherheit. Auf Produktebene verzeichnet ITM Power eine hohe Nachfrage nach der containerisierten 5-MW-Anlage Neptune V sowie der neuen 50-MW-Großanlage Alpha 50 für die grüne Wasserstoffproduktion.
Bei Großprojekten macht das Unternehmen ebenfalls sichtbare Fortschritte. So wurde die weltweit erste 100-MW-PEM-Elektrolyseanlage für RWE in Lingen vollständig geliefert und installiert.
Der neue Stack der nächsten Generation, Chronos, befindet sich planmäßig in der Validierungsphase, während das Produkt Hydropulse bei Kunden positive Resonanz findet und mehrere Projektchancen vorantreibt.
Ein eindrucksvolles Referenzprojekt ist die Halbleiterfertigung von Infineon in Villach, die seit Oktober dauerhaft mit grünem Wasserstoff versorgt wird. Der von Linde errichtete Großelektrolyseur auf Basis der ITM-Technologie produziert jährlich rund 290 Tonnen grünen Wasserstoff und deckt damit den gesamten Bedarf des Standorts - ein bedeutender Schritt zur vollständigen Dekarbonisierung der Produktion.
Mitte Dezember 2025 gab ITM Power bekannt, dass es zwei neue Ingenieurverträge in Australien und Kanada mit einer Gesamtkapazität von 70 Megawatt abgeschlossen hat, bei denen sein neuestes containerisiertes Neptune V-System zur Produktion von grünem Wasserstoff zum Einsatz kommen wird.
Insgesamt zeigt ITM Power aktuell eine deutlich stärkere Positionierung als viele andere Pure Player im Wasserstoffsektor. Das Unternehmen hat die Kosten fest im Griff, seine Technologien gewinnen an Marktakzeptanz, und es zählt zu den robustesten und aussichtsreichsten Wasserstoffwerten im Portfolio.
ITM Power ist ein herausragendes Beispiel im Wasserstoffsektor für ein Unternehmen, das sich in einem herausfordernden Umfeld behauptet und gleichzeitig substanzielle operative Fortschritte erzielt.

"Durchbruch des Jahres 2025": Science kürt den globalen Siegeszug von erneuerbaren Energien
Das Wissenschaftsmagazin Science hat das weltweite Wachstum erneuerbarer Energien zum "Durchbruch des Jahres 2025" erklärt. Erstmals wurde global mehr Strom aus erneuerbaren Quellen wie Solar- und Windenergie erzeugt als aus Kohle. Ein zentraler Treiber dieser Entwicklung ist China, das die industrielle Skalierung und Massenfertigung entscheidender Technologien vorangetrieben hat und heute rund 80 Prozent der weltweiten Solarzellen, 70 Prozent der Windturbinen und 70 Prozent der Lithiumbatterien produziert. Durch diese industrielle Dominanz sanken die Kosten für erneuerbare Energien massiv, wodurch Solar- und Windstrom in vielen Regionen zur günstigsten Energiequelle geworden sind. Chinas eigener Ausbau ist dabei enorm: Allein 2024 wurden neue Solar- und Windkapazitäten installiert, die in ihrer Leistung etwa 100 Kernkraftwerken entsprechen.
In unseren aktuellen INSIGHTS gehen wir insbesondere auf das Thema China detaillierter ein.
Trotz dieses historischen Fortschritts steigen die globalen CO¿-Emissionen weiter, und das 1,5-Grad-Ziel gilt für viele Experten als kaum noch erreichbar. China baut weiterhin Kohlekraftwerke, geopolitische Spannungen, Handelshemmnisse und politische Widerstände - insbesondere in den USA - bremsen den Ausbau zusätzlich. Gleichzeitig bestehen infrastrukturelle Herausforderungen bei Netzen und Speichern.
Hoffnung setzen die Autoren auf technologische Innovationen wie effizientere Windturbinen und neue Solarzelltechnologien. Entscheidend sei jedoch ein grundlegender Motivationswechsel: Erneuerbare Energien werden heute nicht mehr primär aus Umweltgründen ausgebaut, sondern weil sie Kosten senken und die Energiesicherheit erhöhen - ein Wandel, den "Science" als den vielleicht wichtigsten Durchbruch überhaupt bewertet.
Diese Einschätzung des Wissenschaftsmagazins Science bestätigt unsere eigene Analyse und die Informationen, die wir seit langem kontinuierlich in unseren Publikationen - insbesondere in den monatlichen Managementkommentaren und in unseren INSIGHTS - aufgegriffen und eingeordnet haben.

Die Anlageberatung gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 4 WpIG und die Anlagevermittlung gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 3 WpIG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, gemäß § 3 Abs. 2 WpIG. Die BN & Partners Capital AG besitzt für die vorgenannten Wertpapierdienstleistungen eine entsprechende Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gemäß § 15 WpIG.

31.12.2025

Chancen

  • Aktien und Aktienfonds bieten auf lange Sicht ein überdurchschnittliches Renditepotenzial.
  • Durch die Anlage in Wertpapieren ergeben sich allgemeine Kurs- und Währungschancen
  • Die Fokussierung auf Unternehmen mit kleinerer - und mittlerer Marktkapitalisierung (Small- & Mid Caps) kann größere Wachstumschancen bieten.
  • Die internationale Ausrichtung ermöglicht eine breite Streuung der Investments
  • Das aktive Portfoliomanagement und die fundierte Marktkenntnis des gebundenen Anlageberaters bieten ein attraktives Chancen-/Risikoprofil.
  • Der Einsatz von Derivaten kann helfen, das Portfolio bei negativen Marktentwicklungen abzusichern.

Risiken

  • Insbesondere die Werte von Aktien und Aktienfonds können stark schwanken und es sind auch deutliche Verluste möglich.
  • Investitionen in Wertpapiere bringen im Allgemeinen Kurs-, Zins- Währungs- und Emittenten Risiken mit sich.
  • Investitionen in Aktien kleiner und mittlerer Unternehmen bergen unter Umständen erhöhte Liquiditätsrisiken.
  • Da nicht alle Märkte abdeckt werden, kommt es zu einer begrenzten Teilnahme an der Wertentwicklung einzelner
    Regionen.
  • Bei einem aktiven Portfoliomanagement können Fehlentscheidungen hinsichtlich Auswahl und Zeitpunkt der Investition nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
  • Durch Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten (zur Absicherung und Renditeoptimierung) können aufgrund der Hebelwirkung deutlich erhöhte Risiken entstehen.
  • Informationen zu weiteren Risiken können dem Basisinformationsblatt und dem VKP entnommen werden.
  • Insbesondere weist der Fonds aufgrund seiner Zusammensetzung und des möglichen Einsatzes von Derivaten erhöhte Schwankungen des Anteilpreises auf.